Motorrad
Motorradgedanken

Meditation

Meditativ leben. Warum auch nicht?

Ich folge immer meiner Aufmerksamkeit. Im Idealzustand. Beim Motorradfahren nennt man das ganz simpel Blickrichtung. Wo ich hinschaue, dorthin fahre ich - ohne Wenn und Aber.

Im normalen Leben ist das nicht anders. Ich folge meinen Gedanken, erkennbar an meiner Sprache.

Darum sage ich immer, dass Motorradfahren Meditation ist. Da folge ich eben nicht dem Blick, sondern ich schaue dahin, wo ich lang will.

Wäre eigentlich einfach, wenn ich es in allen Lebenslagen genauso hielte. Das aber setzt voraus, dass ich mir meiner selbst immer mehr bewusst wäre. Da muss ich dran arbeiten.